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Ausgezeichnet für die Zukunft des Wohnens – GGH-Neubauprojekt gewinnt DW-Zukunftspreis 2025

Das Neubauprojekt „Mitarbeiterwohnen für Beschäftigte des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD)“ der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg (GGH) wurde im Rahmen des WohnZukunftsTags in Berlin mit dem renommierten DW-Zukunftspreis 2025 ausgezeichnet.

Innovativ. Einfach. Experimentell.

Mit diesem Leitgedanken suchte der DW-Zukunftspreis nach neuen Antworten auf die Herausforderungen des Wohnungsmarktes. Das Mitarbeiterwohnen am Wieblinger Weg überzeugte die Jury mit einem Konzept, das bezahlbaren Wohnraum schafft, Fachkräfte unterstützt und nachhaltiges Bauen neu denkt.

Die angesehene Branchenauszeichnung der Immobilienwirtschaft wird seit 2004 jährlich vom Fachmagazin „DW Die Wohnungswirtschaft“ ausgerichtet, um herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungswirtschaft zu ehren.
Die Jury setzt sich aus namhaften Vertretern der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammen. Schirmherr ist Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immo­bilien­unternehmen e.V..

Angelika Mikus (Leitung Unternehmenskommunikation GGH), Gerald Kraus (Prokurist und Leiter Bestands­management GGH), GGH-Geschäftsführer Peter Bresinski, GGH-Projektleiter Wolfgang Hofmann und Bernd Nowoczyn (v.l.n.r.).

Unter dem Motto „Anders Bauen für bezahlbares Wohnen: Innovativ, einfach, experimentell“ haben sich Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus ganz Deutschland um die Auszeichnung beworben. Das Projekt der GGH am Wieblinger Weg konnte die Jury in mehreren Punkten überzeugen.

„Das Mitarbeiterwohnen ist wichtig, um die Fachkräftesicherung zu gewährleisten. Durch die nachhaltige modulare Holzhybridbauweise sowie den Einbau von standardisierten Nasszellen-Modulen konnte eine vergleichbar kurze und effiziente Realisierung um­gesetzt werden“, hieß es in der Laudatio zur Preisverleihung.

Beste Anbindung: vom Wieblinger Weg aus ist das gegenüberliegende Universitätsklinikum über eine Fußgängerbrücke in wenigen Minuten zu erreichen.

Ein Modell für die Stadt von morgen

Mit dem Neubau von 99 Wohnungen stellt die GGH dringend benötigten sowie kostengünstigen Wohnraum für Mitarbeiter des Univer­sitätsklinikums Heidelberg mit unteren und mittleren Einkommen bereit. Ein wichtiger Beitrag zu attraktivem und bezahlbarem Wohnraum mit hohem Gestaltungsanspruch an einem arbeitsplatznahen Standort. Das Neubauprojekt wurde mit Mitteln aus dem Landeswohnraumförderungsprogramm „Mitarbeiterwohnen“ realisiert. Der Mietpreis liegt unter der ortsüblichen Vergleichsmiete. Insgesamt hat die GGH auf dem etwa 4.500 Quadratmeter großen Gelände am Wieblinger Weg rund 3.376 Quadratmeter Wohnfläche realisiert, die auf fünf Gebäude verteilt sind. 

In modularer Holzhybridbauweise sind fünf zwei- bis dreigeschossige Gebäude mit auffällige Außentreppen entstanden. Die Ein- bis Zwei-Zimmer-Apartments sind jeweils mit einem eigenen Bad, einer Pantry-Küche und den wichtigsten Möbeln ausgestattet; alle Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei erreichbar.

Attraktives Wohnen in Kliniknähe

Die Lage des Areals ist für Beschäftigte des UKHD ideal. Das Quartier liegt direkt am Neckar, auf der gegenüberliegenden Flussseite des Klinikums, das über eine Fußgänger- und Radbrücke sowie mit dem ÖPNV erreichbar ist. 

Im Hinblick auf die junge Zielgruppe sind 95 Ein-Zimmer-Wohnungen mit 25 bis 40 Quadratmetern und vier Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 52 Quadratmetern entstanden.

Jede Wohnung ist mit einem Duschbad ausgestattet und wird mit Küchenzeile und Teilmöblierung durch das UKHD vermietet. Großzügige Gemeinschaftsräume sowie begrünte Außenanlagen fördern das soziale Miteinander der Bewohner.

Hier geht es zum Video.

Fotos: GGH/Christian Buck; Andreas Oppenberg; Löffler_Schmeling Architekten